Damit Sie mitreden können

Bodenaufbereitung und Bodenverbesserung

Bis zu 80 Prozent an Kosten und Emissionen sparen

Boden ist wertvoller Baustoff und verursacht im konventionellen Austauschverfahren hohe Kosten und Emissionen für An- und Abtransport sowie für Deponiegebühren. Entsprechend rentabel sind moderne Bodenaufbereitungsverfahren – zumal der Austausch von Böden dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz widerspricht und mit den geltenden Richtlinien für den Erd- und Straßenbau (ZTVE-StB 09) nicht in Einklang zu bringen ist.

Tragfähigkeit und Verdichtungswilligkeit verbessern

Da der Wiedereinbau anstehender Böden in der Regel jedoch an mangelnder Verdichtbarkeit, nicht ausreichender Tragfähigkeit oder zu großen Steineinlagerungen scheitert, gilt es, diese Eigenschaften über bodenaufbereitende Maßnahmen zu optimieren. Im Vordergrund stehen dabei die Reduktion des Wassergehalts und die Strukturverbesserung des Bodens. Das zu diesem Zweck vom Schrode-Geschäfsführer entwickelte, ebenso kostensparende wie effiziente und ressourcenschonende Verfahren heißt e.p.m. Es dient der schnellen und zuverlässigen Verbesserung anstehenden/wiedereinzubauenden Bodens.

Fakten und Zahlen

Bis zu 80 Prozent an Bodenmanagement-Aufwendungen lassen sich durch schlichtes Umdenken einsparen, wie das grobe Überschlagen möglicher Einsparpotenziale entlang eines typischen Baustellenablaufs beweist:

 

 

Fakten und Zahlen

Dipl.-Ing. Horst Möhrle schlüsselt die oben aufgeführten Einsparpotenziale im Rahmen eines Fachberichts einfach und verständlich auf. Fachbericht lesen >>)


Videos

Zum Starten der Videos klicken Sie bitte einfach auf die untenstehenden Vorschaubilder und danach auf den erscheinenden Start-Pfeil.

MTS-Anbauverdichter X2 MTS-Anbauverdichter X2


Fragen, zu denen wir Sie gern beraten

  • Wieviel günstiger und schneller können wir Ihr Bauvorhaben abwickeln?
  • Welche Anforderungen an Tragfähigkeit gelten bei dem Einbau von Böden?
  • Welche Gefahren lauern bei zu nassen oder zu trockenen Böden?
  • Alles, was Sie sonst zum Thema wissen möchten...

Rufen Sie uns einfach an oder schicken uns eine Mail mit Ihrem Anliegen!
Telefon: +49 7386 9758-36 Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 


 

Grundlagenwissen zum Thema
BODENAUFBEREITUNG UND BODENVERBESSERUNG

 

Wie funktioniert e.p.m?

 

Ganz einfach: Der e.p.m-Bindemittelstreuer wird an einen Bagger oder Lader angekuppelt und mit dem passenden Bindemittel befüllt. Im ersten Schritt gilt es, das Bindemittel auf das anstehende Aushubmaterial dosiert auszubringen.

Die Dosierung erfolgt über einen hydraulischen Antrieb, die Bindemittelmenge wird optisch angezeigt! Anschließend wird das Bindemittel-Boden-Gemisch mit einem ALLU-Crusher homogen in einem Durchgang gemischt und nach Möglichkeit im gleichen Arbeitsgang in den Graben eingebaut. Die Bindemittelmenge lässt sich dabei mittels Bindemittelstreuer der jeweiligen Bodenbeschaffenheit entsprechend anpassen (gesteuert über eine optische Anzeige der Bindemittelmenge).

Dank hydraulischer Schnellwechseleinrichtung ist der Bindemittelstreuer für den Bagger so jederzeit griffbereit und reduziert dessen Standzeiten auf ein Minimum.

 


 

Welche Einsatzbereiche sind sinnvoll?

 

Ob „mixed in place“ oder „mixed in plant“: dank leichter Handhabung, hoher Leistung und einwandfreier Ergebnisse ist das e.p.m-Verfahren im Tiefbau innerorts ebenso wie bei großen Erschließungsmaßnahmen einsetzbar.

Da sich mittels speziell konzipierter ALLU-Schaufelseparatoren Kornfraktionen von 20 bis 110 mm erzielen lassen, ermöglicht das e.p.m-Verfahren auch einen Einsatz in der Leitungszone entsprechend der DIN EN 1610.

 

Rufen Sie uns einfach an oder schicken uns eine Mail mit Ihrem Anliegen!
Telefon: +49 7386 9758-36 Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.